Speisekarten-Blog

Menükarte zu Weihnachten

Eingetragen am 2013-12-29 13:45 von Thorsten Sommer unter #blogging.

So sieht eine „benutzerfreundliche“ Menükarte zu Weihnachten aus:

Der Service nummeriert die Menüs einfach von 1 bis 9. Die Gäste können sich schnell und unkompliziert orientieren. Die Küche hat eine überschaubare Varianz, so bleiben die Wartezeiten kurz.

Für alle, die hier nach „Menükarte Weihnachten“ oder „Menü Weihnachten“ suchen, ein hoffentlich guter Landeplatz ;-)

So bitte nicht …

Eingetragen am 2013-12-22 16:22 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Nee, liebe Leute. So geht das gar nicht!

Selbst auf Personenstopperformat nicht wirklich lesbar. Wer denkt sich sowas aus? Und wer macht angesichts solch einer Karte keinen Bogen um den Laden?

Gästesensitive Speisekarten

Eingetragen am 2013-12-17 21:17 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Hatten wir hier ja schon häufiger: Gästesensitive Speisekarten, also Karten, die auf die Gäste reagieren: Zahlen Sie, was Sie wollen. oder Zahlen Sie abhängig davon, wie es Ihnen geschmeckt hat. – Neu ist, dass der Preis abhängig von der Freundlichkeit des Gastes variiert:

[ via: langweiledich.net ]

Charmante Idee ;-)

Blinden-Speisekarten in Trier

Eingetragen am 2013-12-06 07:08 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Gute Aktion:

Alle interessierten Trierer Gaststättenbesitzer können eine barrierefreie Speisekarte erhalten. Die Materialkosten übernimmt der Behindertenbeirat.

[ via: glaubeaktuell.net ]

Sicherlich ein Anreiz für die Gastronomen und vor allem ein Service für Blinde.

Wenn die Zeit eine Rolle spielt …

Eingetragen am 2013-12-03 07:12 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Zeit für eine weitere Neuerung (zumindest für mich) auf den Speisekarten der Welt: Eine Karte, die das Angebot nach Zubereitungszeiten gruppiert:

Hansjörg Hefel ist General Manager des Frankfurt Marriott und hat jetzt im Restaurant in der Hotellobby die Speisekarte nach Minuten eingeführt. Ab sofort finden die Gäste die Gerichte nicht mehr nach Vor-, Haupt- und Nachspeisen gegliedert, sondern nach fünf Minuten, zehn Minuten und zwanzig Minuten. Je nachdem, was sie bestellen, steht das Essen in der entsprechenden Zeit auf dem Tisch.

In jeder Zeitkategorie gibt es zwischen sechs und acht Gerichte zur Auswahl. In fünf Minuten bekommen Gäste zum Beispiel cremigen Hummus mit geröstetem Sesam und knackigem Pitabrot. Auf der Zehn-Minuten-Karte steht unter anderem Spinatsalat mit gebratenem Ziegenkäse und Balsamicodressing. Für alle, die zwanzig Minuten Zeit haben gibt es frische Pasta, gebratenes Lachssteak, Garnelencurry, Rib Eye oder Filetsteak.

[ via: 02elf Abendblatt ]

(Der Rest des zitierten Artikels liest sich leider nur noch wie eine Pressemitteilung.)

Für den hungrigen Geschäftsmenschen unter Zeitdruck sicherlich genau das Richtige (ich spreche aus Erfahrung.) Hier trifft Speisekarten-Gestaltung auf Kundenbedürfnis. So soll es sein. – Ich hoffe, dass Inhalt und Gestaltung dieser Speisekarte mit dem Konzept mithalten können.

Die Karte hätte ich natürlich gerne! Wenn also jemand aus dem Raum Frankfurt mitliest … ?!?

Kleine Karte beim Blauen Riesen

Eingetragen am 2013-10-23 21:19 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Ich selbst betrete IKEA-Läden wenn überhaupt nur zielgerichtet und nutze die kürzest möglichen Wege. Hunger kommt da selten auf. Trotzdem gehört es wohl zur Allgemeinbildung die „sagenhaften“ Fleischbällchen des Konzerns mindestens einmal gekostet zu haben. Dann liest sich auch die Entstehungsgeschichte der IKEA-Restaurants plötzlich ganz nett. Und man erfährt nebenbei, dass auch die Großen ihre Speisekarten mit Sinn und Verstand aufbauen:

"Wir haben uns für fünf Gericht entschieden, weil man in einem Geschäft, in dem an einem Samstag 5000 Kunden bedient werden sollen, nicht 25 Sachen auf der Karte stehen haben kann", sagte Hullberg, der später bei Ikea aufhörte. "Das funktioniert nicht. Die Mitarbeiter haben nicht genug Zeit, um das Essen zu holen und es gibt zu viele Vorräte."

[ via: Süddeutsche.de/WSJ.de (u. a.) ]

Wer hätte das gedacht – mein Plädoyer für kleine Karten wird auch hier erhört. Und das aus wirtschaftlichen Gründen. So weitermachen.

Tablet oder Speisekarte?

Eingetragen am 2013-09-15 16:35 von Thorsten Sommer unter #blogging.

In der Westdeutschen Zeitung wird über die Zukunft der Speisekarte philosophiert:

Hängt der Kellner sein Tablett nun an den Nagel? Mitnichten: Er bringt nach wie vor die gewählten Speisen zum Gast und hilft ansonsten bei der Bedienung der Tablet-PCs – ein in der Praxis noch vielfach nötiger Service. Die Zukunft der Gastronomie dürfte ohnehin nicht in der weitestgehenden Digitalisierung liegen – für viele gehören Kellner und Speisekarte einfach zum bewusst langsamen Restaurant-Genuss-Erlebnis dazu.

[ via: Westdeutsche Zeitung ]

Das sehe ich auch so.

Witterungsbeständige Karten für Außen

Eingetragen am 2013-09-08 11:09 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Ich werde ja immer mal wieder nach „unverwüstlichen Karten“ gefragt. Diese Version könnte einen Versuch wert sein:

Diese Karte ist wasserfest, UV-beständig und auch noch kratzfest. Die [ … ] Buchschraube lässt nachträgliche Ergänzungen oder Veränderungen zu. Das Material ist in zahlreichen Farben erhältlich. Die Größen sind frei wählbar. Die Bedruckung erfolgt im digitalen Siebdruck [ … ]. Neben der rechteckigen sind auch freie Formate [ … ] möglich.

[ via: printweb.de ]

Trotz UV-Beständigkeit würde mich noch interessieren, wie das Material nach einer Außensaison wirklich reagiert hat.

Leider gibt die zugehörige Website keinerlei Auskunft über Preise, Verfügbarkeit oder Lieferzeiten solcher Karten. Dafür finden sich dort viele andere interessante Materialtipps.

Menü oder Speisefolge?

Eingetragen am 2013-08-05 19:47 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Ach, ich fühle mich in alte Zeiten zurückversetzt:

Die ganz hohe Schule ist es, auch noch das Farbenspiel im Blick zu haben: Ein Menü aus Tomatensuppe, Spaghetti Napoli und einem Erdbeersorbet bietet dem Auge kaum Abwechslung. Perfekt ist es, nicht nur zwischen den Gängen, sondern sogar auf jedem Teller verschiedenfarbige helle und dunkle Zutaten zu komponieren.

[ via: Schweriner Volkszeitung ]

Zwei Sachen habe ich allerdings anders in Erinnerung: Von einem Menü spricht man erst ab vier Gängen (vorher ist es „nur“ eine Speisefolge) und eine obere Grenze für die Anzahl der Gänge gibt es nicht (ich durfte schon einmal ein Elf-Gang-Menü genießen).

iPad als Speisekarte einrichten

Eingetragen am 2013-07-30 16:05 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Interessante Diskussion rund um die Frage, wie man aus einem iPad eine Speisekarte machen kann bei administrator.de:

In Deinem Fall würde ich die Kartenseiten in exakt der iPad-Auflösung erstellen und in die mitgelieferte FotoApp laden. Diese rufst Du auf, machst die erste Seite Deiner Speisekarte auf und schaltest den Modus "geführter Zugriff" ein, Der Benutzer kann dann nur noch vor- und zurückblättern und die App auch nicht beenden.

[ via: adminstrator.de ]

Im Thread sind einige durchaus nützliche Ideen enhalten.

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