Eigene Karten archivieren lohnt sich
Durch Archivierung der Karten (wer macht das eigentlich nicht?) bekommt nach einer gewissen Zeit so etwas wie ein Unternehmensarchiv für den eigenen Betrieb – wie z. B. für das Block House geschehen:
60 verschiedene Speisekarten hat es seit 1968 gegeben. Auch ein Hawaii-Toast war in den 70ern dabei. Block: "Ein totaler Flop."
[ via: Hamburger Morgenpost ]
Und wie man sieht, kann man auf Basis dieses Archivs Lehren für weitere Karten ziehen, aus gemachten Fehlern lernen oder frühere Erfolge (in ggf. neuer Verpackung) wiederholen. Es lohnt sich also.
Zu diesem Eintrag liegen noch keine Kommentare/Trackbacks vor.
Trackback-URI zu diesem Eintrag:
https://www.speisekarten-seite.de/menu/blog/trackback.asp?entryID=3089
Eine gültige E-Mail-Adresse dient ausschließlich zur
Verifikation bzw. für meine Rückfragen.
Sie wird nirgendwo angezeigt oder anderweitig
verwendet.