Speisekarten-Blog

Gegenteil von Fastenkarte

Eingetragen am 2013-01-17 20:10 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Ich hatte ja schon einmal Fastenkarten hier vorgestellt. Das geht natürlich auch anders herum – als „Jecke Karte“

Eine Karte speziell für die Karnevalszeit. Solche Ideen gefallen mir ja immer wieder. Vielen Dank an das Bauerngut Schiefelbusch für die gelungene Überraschung.

PS: Kleine Anmerkung: Statt die Preise in den Vordergrund zu rücken, wäre hier genug Platz für eine ausführliche(re) Beschreibung der Gerichte gewesen (zu Geschichte und Zutaten, oder warum sie auf dieser Karte auftauchen). Vielleicht bei der nächsten Karte ;-)

Gastwirtpfandrecht

Eingetragen am 2013-01-11 20:06 von Thorsten Sommer unter #andererseits.

Schon gewusst?

Das Gastwirt- und Hotelierpfandrecht ist ein gesetzliches Pfandrecht, das dem Gastwirt als Sicherheit für seine fälligen Forderungen gegen Gäste zusteht und sich auf die von den Gästen eingebrachten Sachen erstreckt. Der Gastwirt oder Hotelier darf den bei Nichtbezahlung drohenden Vermögensnachteil durch Pfändung der vom Gast eingebrachten Sachen ausgleichen.

[ … ]

Der Gastwirt hat jedoch das Recht, im Rahmen der Notwehr auch mit Gewalt die Mitnahme der gepfändeten Sachen durch den Gast zu verhindern (§ 32 StGB).

[ via: Wikipedia ]

Also immer besser liquide sein, wenn man eine Gaststätte oder ein Hotel betritt ;-)

Speisekartenmonitor

Eingetragen am 2013-01-10 16:02 von Thorsten Sommer unter #blogging.

So geht es auch elektronisch:

Einfach einen Monitor hinter eine Glasscheibe, passendes Passepartout und fertig.

Sieht nett aus, ist hochflexibel, wenn auch nicht transportabel. – Über die in diesem Beispiel gewählte Karte könnte man noch etwas streiten. Sie zeigt aber recht gut, was geht.

Speisekarten richtig schreiben – Mehrsprachigkeit

Eingetragen am 2013-01-08 15:40 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Speisekarten richtig schreiben – mehrsprachig und für internationales Publikum. Über Mehrsprachigkeit von Speise- und Getränkekarten habe ich hier ja nun schon einiges geschrieben. Und erfreulicherweise findet sich auch immer mal wieder ein positives Beispiel „in freier Wildbahn“. Dieses hier stammt z. B. aus dem Maredo in Braunschweig (ist aber natürlich eine Karte der Kette):

Beindruckende Anzahl von Sprachen, wie ich finde.

Klein, kleiner, Leonhard

Eingetragen am 2013-01-06 14:36 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Was machen zwei Gastroverrückte (ein Restaurantfachmann und ein Koch), die sich ihren Lebenstraum erfüllen wollen? Na klar, ein Restaurant auf. Aber wie kann man ein Restaurant mit nur zwei Personen bewirtschaften? Da muss a) klar sein, dass fast rund um die Uhr geschuftet wird und b) einiges vereinfacht werden. – Wenn man dann aus einer Not eine Tugend macht, entstehen manchmal ganz tolle Sachen, wie z. B. diese Karte:

So kann man mein Plädoyer für die kleine Karte natürlich ganz konsequent umsetzen. Denn auf dem Foto ist die gesamte Karte zu sehen. Ja, genau. (Getränke gibt es auf Empfehlung bzw. direkt aus der angeschlossenen Bar.) Mehr braucht es doch gar nicht.

Die Ausführung des Kartenträgers (natürlich selbstgemacht), Anzahl der Gerichte und vor allem das dahinterstehende Konzept haben mich in diesem Fall voll überzeugt. Vor allem die Idee mit kleinen und großen Gerichten zu arbeiten, ermöglicht viele kulinarische Möglichkeiten. Und der Koch (der auch noch der Spüler ist) kann so zur Höchstform auflaufen. Gleichzeitig bleibt der Serviceumfang an den zehn Tischen so für eine Person gerade noch schaffbar.

Wer solche Ideen hat, dem wünsche ich in jedem Fall viel Erfolg. Gerne empfehle ich daher einen Besuch im Leonhard (Leonhardstrasse 2, 38102 Braunschweig, +49 531 7018855). Ich selbst werde auch häufiger mal reinschauen.

PS: Die beiden suchen übrigens noch eine Auszubildende/einen Auszubildenden zu 2013-04. Wer richtig was lernen will, hat hier beste Chancen – und kann ganz nebenbei etwas ganz Besonderes bei seiner Entstehung begleiten. Nur arbeitsscheu darf man natürlich nicht sein, wenn man hier einsteigt ;-)

Speisekarten richtig schreiben – Preisangaben

Eingetragen am 2013-01-06 14:13 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Damit keiner anfängt zu unken – hier gibt es neben dem Speisekarten-Quiz natürlich auch viel Positives zu Speisekarten zu berichten. Daraus möchte ich eine Serie machen (Titel: „Speisekarten richtig schreiben“) und fange mit diesem Beispiel an:

Hier ist zu sehen wie Preisangaben hinter den Beschreibungen der Gerichte „verschwinden“ können. Vielleicht noch nicht ganz optimal gelöst, aber schon ein guter Anfang.

PS: An meiner Fotoqualität arbeite ich noch. Bin aber zugegebenermaßen auch recht ungeübt mit der Knipse.

App: Gourmetquiz

Eingetragen am 2013-01-05 08:57 von Thorsten Sommer unter #web-tipps.

Bin gerade bei der Suche nach „speisekarte“ auf Google+ auf einen App-Hinweis gestoßen: Das Gourmetquiz aus der Feder von Egon Mark. – Liest sich auf den ersten Blick sehr interessant und sieht auch recht opulent aus. Bis man dann zum Preissschild kommt. Ob sich dafür nämlich 5,49€ am Markt durchsetzen lassen, möchte ich bezweifeln. Die App ist seit dem 2012-07-27 auf dem Markt, wurde am 2012-12-12 aktualisiert und hat bis heute (leider) noch keine Rezension oder Bewertung erhalten.

Schade, dieser Preis hält mich dann doch davon ab, sie herunterzuladen/auszuprobieren. Stattdessen habe ich mir lieber ein Buch von Egon Mark bestellt – das Restaurantquiz. Ich bin schon sehr gespannt.

PS1: Das Gourmetquiz ist auch für Android erhältlich. Dort kostet es „nur“ 4,99€ und wurde seit Erscheinen „10-50 Mal“ installiert.

PS2: Dem Weinquiz, einer weiteren App aus gleichem Hause, geht es übrigens ganz ähnlich – hoher Preis, wenig Rückmeldung.

Die Zehner-Skala

Eingetragen am 2013-01-04 20:55 von Thorsten Sommer unter #interna.

Wer übrigens wissen will, woher die Zehner-Skala meiner Bewertungen stammt (im Software-Test, der Speisekarten-Galerie und in den Speisekarten-Links), der findet hier die Antwort ;-)

Speisekarten-Links in neuem Gewand

Eingetragen am 2013-01-04 13:50 von Thorsten Sommer unter #interna.

… was haltet ihr von diesem Redesign? Mit den Anbietern und Herstellern von Speisekarten habe ich einmal komplett das neue Aussehen ausgetestet. Große Links verweisen auf deren Seiten, die Beschreibungen haben etwas mehr Platz, sortiert sind sie immer noch nach meinen Bewertungskriterien. – Freue mich über jede Rückmeldung.

Speisekarten-Links jetzt als Hauptabschnitt

Eingetragen am 2013-01-03 20:03 von Thorsten Sommer unter #interna.

Lange Zeit fristeten die Speisekarten-Links ihr Dasein als Unterabschnitt der weiterführenden Informationen. Das hat jetzt ein Ende, denn sie sind in der Navigation nach oben gerutscht (und haben sogar ein eigenes Stylesheet spendiert bekommen). An prominenterer Stelle helfen Sie meinen Besuchern jetzt hoffentlich noch besser weiter.

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